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Thermische Entkeimung von KSS und Prozessfluiden

Wer mit Kühlschmierstoff arbeitet, kennt das Problem: Man kommt in die Pro­duk­­tions­halle und es „stinkt zum Himmel“, weil der Kühl­schmier­stoff ge­kippt ist.

Um das zu verhindern, müssen Pilze und Bakterien im Kühlschmierstoff aktiv bekämpft wer­den. Hier setzt unsere Methode der thermische Entkeimung an: Die Lebens­bausteine von Pilzen und Bakterien – Proteine - werden bei Temperaturen von ca. 62-63°C zerstört.

Mit der thermischen Entkeimung werden Prozessfluide wie Kühlschmierstoff (KSS, Emulsion, oder Bohr­wasser) und voll-synthetisches Kühlwasser auf ca. 65°C erhitzt und die Keime somit abge­tötet – ohne Chemie, ohne Biozide, ohne gesund­heit­liche Be­las­tun­gen, ohne Ma­schinenstill­stand, aber mit erheblichen Kostenvorteilen.

Ihre Vorteile

  • Tendenziell eine erhebliche Verlängerung der Standzeiten des KSS; somit
  • Niedrigere Kosten für Beschaffung und Entsorgung des KSS sowie
  • Weniger Stillstandzeiten für den Wechsel des KSS
  • Keine Chemie und keine Biozide; daher
  • Reduzierte Kosten für Chemie und Dienstleister, aber auch
  • Weniger Ge­sund­heits­risiken und höhere Arbeitssicher­heit für Ihre Mitarbeiter
  • Kein Maschinenstillstand, da die thermische Entkeimung im Bypass läuft, d.h. vorne läuft die Werkzeugmaschine, hinten wird entkeimt.

Warum das so ist, finden Sie im Fachbeitrag. Wie erfolgreich das ist, kön­nen Sie an Hand dieser Charts ersehen, und Ihre Amor­ti­sations-Dauer hier berech­nen. Rufen Sie uns an für weitere Infor­matio­nen oder für eine kostenlose Vor­füh­rung in Ihrem Hause: +49-711-518 0600.

Corona News-Flash

Im Falle einer temporären Werkstilllegung können Kühlschmier­stof­fe mit der thermischen Entkeimung auch für längere Still­stand­zeiten konserviert werden - damit sparen Sie Kosten für Beschaffung und Entsorgung. Und Sie können anschließend so­fort produzieren statt erst einmal den Kühlschmierstoff austauschen zu müssen.

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