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Heiß-Reinigung in der Lebensmittelindustrie

Wegen ihrer besonders hohen Hygienestandards kommen in der Lebensmittelindustrie in den meisten Fällen Edelstahlgeräte zum Einsatz. Hier ist oft auch relevant, dass unsere Me­tho­de mit 95°C eine desinfizierende Wirkung entfaltet.

Reinigung in der Großbäckerei

ANFORDERUNGEN

Bei der Reinigung in der industriellen Brotproduktion ist zwischen sehr unterschiedlichen Aufgaben­stellungen zu unterscheiden. Als Grundaussage kann gelten, dass alle mit dem Brotteig als Rohmasse belegten Teile über Hoch­druckreiniger und entsprechende Chemie gereinigt werden, während die gesamten Anlagen mit indivi­du­el­len Techniken zu reinigen sind.

Die von uns gereinigten Anlagenteile waren Schneid­maschinen mit Packtischen, sog. Packer, Förder­an­lagen nach den Backöfen usw. Alle Teile waren mit pflanz­lichen Ölen (Sojaöl, Sesamöl, Leinöl usw.) sowie Brot­krumen, teil­weise auch in Kombination und eingebrannt belegt. Zu­dem wurden mit Mehl­teig belegte Förderer gereinigt.

Außerdem wurden Brotschneid- und Packanlagen für Schnittware gereinigt, die mit Speiseölen und Brot­krumen belegt waren und bisher mit Druckluft und Tüchern (!) gereinigt wurden.

 

UNSERE LÖSUNG

Das Niederdruck-Heißreinigungsverfahren arbeitet mit niedrigem Druck von 3 - 7,5 bzw. 3 – 14 bar und hohen Temperaturen von bis zu 95°C. Der Druck reicht aus, um Verschmutzungen abzuspülen, die Reinigungswirkung kommt aber primär über die hohen Temperaturen und ist daher ideal für fettige und ölige Rückstände wie Sesam- und Leinöl, aber auch für Mehl, Zucker und Karamell.

Im konkreten Fall einer Großbäckerei in Baden-Würt­tem­berg ließen sich alle erprobten Reinigungs­aufgaben mit unserem Ver­fahren pro­blemlos lösen. Dabei wurde keine Chemie verwandt, sondern ausschließlich mit Wasser gearbeitet!

Die Erfahrung zeigt, dass gerade für größere Flächen und/oder festere Verschmutzungen die Mög­lich­keit, mit etwas mehr Druck zu arbeiten, absolut Sinn macht. Für die genannten Anwendungen empfehlen wir daher grund­sätzlich unsere Doppelpumpen-Geräte 1500 SR-DP oder 1500 SRE-DP.

Das ablaufende Wasser wurde als unproblematisch empfunden, da die Böden aller Bereiche ab­schließend ohnehin gereinigt werden müssen. Alternativ stehen entsprechende Auffangwannen zur Verfügung.

Wegen ihrer besonders hohen Hygienestandards kommen in der Lebensmittelindustrie in den meisten Fällen Edelstahlgeräte zum Einsatz. Hier ist oft auch relevant, dass unsere Me­tho­de mit 95°C eine desinfizierende Wirkung entfaltet.

 

IHRE VORTEILE

  • Effizienz/Qualität: Schnelle und gründliche Reinigung. Mit dem richtigem Spritzzubehör auch problem­loses Reinigen von schwer zu­gänglichen oder fragilen Bereichen, z.B. an Rollen von Förderbändern, Elektro­motoren, Schneidmaschinen.
  • Keine Beschädigung empfindlicher Teile wegen des niedrigen Drucks.
  • Mobilität: Geräte sind mobil und i.W. autark, und können problemlos von Einsatzort zu Ein­satzort gezogen werden.
  • Reinigung in der Produktion problemlos: keine größeren Rückspritzeffekte, keine Tröpfchen­wolken, keine Aerosole u.d.m.
  • Arbeits- und Umweltschutz, Chemie: Keine Chemie; das schont die Um­welt, erhöht die Arbeitssicherheit und reduziert die Kosten.
  • Wirtschaftlichkeit: Deutlich weniger Arbeits­zeit beim Reinigen, deutlich weniger Ressour­cen, keine Chemie.
  • Insgesamt: Vergleichsweise niedriges Invest­ment und kaum laufende Kosten, dafür aber hohe Effizienz und Qualität.
Reinigung von Konfekt-Verpackungsmaschinen

Technische Grundlagen

  • In der Nahrungs- und Genussmittelindustrie finden diese Verpackungsmaschinen ihren Einsatz. Der Anwendungsbereich geht von der Bonbon- bis hin zur Schokoladenfertigung.
  • Die kleinen Verpackungszentren arbeiten in den Zweigen der Lebensmittelindustrie unter den geforderten Hygienegrundbedingungen, wo die Sauberkeit „erstes Gebot“ ist.
  • Die Maschinen werden aus verschiedenen Materialkomponenten und in verschiedenen Baugrößen gefertigt.

Anforderung / Anwendungen

  • Durch die unterschiedlichen Materialien an der Maschine und das enorme Anhaft- und Klebevermögen der Genussmittel ist eine unproblematische Reinigung nicht gegeben.
  • Das Hartkaramell setzt sich an verschiedenen und unzugänglichen Stellen fest, so kann es zu Produktionsunterbrechungen kommen.
  • Hier kommt es in der Regel vor allem auf eine, den Hygienebestimmungen gerechte, saubere Abreinigung an.
  • Die Reinigung an den Maschinen, in den Ecken und Vertiefungen sollte Gesundheits- und Umweltschonend erfolgen.
  • Keine Beschädigung der Maschine durch hohen Druck oder scharfe Gegenstände.
  • Es sollte kostengünstig, beschädigungsfrei, schnell und effektiv gereinigt werden.

Bisherige Technik

  • Mit dem Heißluftgebläse (mit der Folge der Beschädigung von Bauteilen) wird das Karamell erwärmt.
  • Durch einen Hochdruckreiniger (mit der Folge der Beschädigung von Bauteilen und starke Verschmutzung der Umgebung) wurde der Hartkaramell herunter gebrochen.
  • Der Einsatz von heißem Wasser, Spachtel, Pinsel, Lappen und Reiniger fanden nicht selten, unter größter Anstrengung des Instandhaltungspersonals, ihre Daseinsberechtigung an der Maschine.
  • Das Reinigen der Verpackungsanlagen war also nur unter großer Mühen und unter vollen Einsatz des Instandhaltungspersonals möglich.
  • Die Reinigung war, durch hohe Achtsamkeit auf beschädigungsfreies Reinigen, sehr Zeitaufwändig.

Hohe Spülleistung bis in die Fugen und Innensechskantköpfe der Schrauben

Vorher

Reinigung von Konfektverpackungsmaschinen

Nacher

Reinigung von Konfektverpackungsmaschinen

Vorteile der Niederdruck-Heißreinigungstechnik

  • Sehr hohe Wirtschaftlichkeit durch universelle Reinigungstechnik
  • Kostenersparnis im Vergleich zu den Alternativtechniken
  • Beschädigungsfreies Reinigen auch an sensiblen Bauteilen
  • Universelle Reinigungstechnik
  • Hohe Effektivität, auch an schwer zugänglichen Stellen
Reinigung in der Mineralwasserabfüllung

Allgemeines

Mineralwasser müssen direkt an der Quelle abgefüllt werden, ein Transport zu externen Abfüllereien ist nicht statthaft. In den Abfüllanlagen wird in aller Regel mit ortsfesten Mitteldrucktechniken unter Zugabe von schaumbildenden saurem Reiniger und alkalischem Passivierer gereinigt.

Ganz grundsätzlich werden Flaschen aus Glas oder PET aus dem Pfandsystem verwendet und neu befüllt. Diese Flaschen werden gereinigt und auf Bruch bzw. verbliebene Verschmutzungen untersucht. Bei der Reinigung werden auch vorhandene Etiketten der Vorbefüllung entfernt. Defekte oder verschmutzte Flaschen werden ausgesteuert.

Anwendung

Insbesondere bei der Reinigung in den sensiblen Anlagenteilen wie der Etikettierstation (s.o.) und den Hubsäulen mit den Düsensystemen zum Befüllen wird unsere Technik bessere Effekte durch höhere Temperatur und niedrigeren Druck erzielen als die vorhandene Technik. Diese würde hier sogar kontraproduktiv und schädigend wirken.

Vorteile der Niederdruck-Heißreinigungstechnik

  • Optimale Erfolge und Zugänglichkeit in den Anlagen
  • Mobiles und schnell verfügbares System
  • "Spontaneinsatz" wird ohne Rücksicht auf den in der Zentralanlage verwendeten Reiniger möglich
  • Durch die Möglichkeit des Verzichts auf Reinigungszusätze ist das Risiko der Kontamination des Umfeldes ausgeschlossen
Reinigung in der Nudelherstellung

Allgemeines

Bei der Reinigung in Lebensmittel verarbeitenden oder herstellenden Unternehmen sind für die mit den Lebensmittel in Kontakt kommenden Anlagenteile bestimmte Reinigungsprozesse vorgeschrieben. Hier sind i. A. schaumbildende saure Reiniger und alkalische Passivierer einzusetzen. Bei den nicht Kontaktbereichen fallen diese Vorschriften nicht an!

Gereinigt wurde eine Abfüllanlage für Frischware (Schupfnudeln), die mit Spritzern von Speiseöl sowie stark verharztem Speiseöl (auch eingebrannt) belegt war. Die gesamte Anlage wird bis dato ca. 2 – 3 mal pro Jahr gründlich gereinigt, die Kontaktbereiche täglich. Die Reinigung fand in einer Produktionspause statt.

Fazit

Das Reinigen mit unserer Technik bietet eine Lösung „für jeden Tag“ und hilft sehr effizient den Reinlichkeitsstatus zu erhöhen sowie den Zeitbedarf für die Grundreinigungen zu reduzieren! Für den Einsatz in Lebensmittelkontaktzonen kann durch die hohe Temperatur bei Nutzung der eigenen Kraftreiniger eine schnelle Zwischenreinigung durchgeführt werden.

Vorteile der Niederdruck-Heißreinigungstechnik

  • Universelle Reinigungstechnik
  • Zeitersparnis durch entfallende aufwendige Handreinigung
  • Hohe Effektivität, auch an schwer zugänglichen Stellen
  • Beschädigungsfreies Reinigen auch an sensiblen Bauteilen
Reinigung in Molkereien

Allgemeine Informationen

  • Der Großteil der Betriebsanlagen einer Molkerei sind Befüll- und Verpackungsanlagen
  • Der Wartungs- und Instandhaltungsaufwand für diese Anlagen ist immens
  • Im Inneren der Anlagen kommt bei einer Reinigung das Reinigungsmittel mit dem Milchprodukt in Verbindung (CIP => cleaning in place)
  • Die Umgebung der Verpackungsanlagen wird stets per Mitteldruckreiniger (MDR) sauber gehalten
  • HDR sind dort nicht mehr im Einsatz, da Beschädigungen zu gravierend. Man arbeitet stattdessen mit Mitteldruck (30 bis 70 bar, max. 100 l/min).
  • Das Wasser wird aus den eigenen Prozessen heraus generiert und ist ca. 60°C heiß
  • Keine Entsorgungsproblematik, weil in der Produktion vorhandene Drainagen das Abwasser in zentralen Fettabscheider leiten
  • Weiterhin unterhalten große Molkereien auch große LKW-Fuhrparks

Anwendung

  • Die Antriebe der Verpackungsanlagen sind hochkomplex und sensibel.
  • Verschmutzungen sind Öle und Fette, sowie geringfügige Produktionsrückstände.
  • Sie können nicht mittels HDR/MDR gereinigt werden, da sonst die empfindliche Mechanik beschädigt werden würde.
  • Eine händische Reinigung (Pinsel/Lappen) ist wegen der Komplexität der Anlagen viel zu zeitaufwendig und umständlich, zumal das Ergebnis nur bedingt zufriedenstellend sein dürfte.
  • Reparatur /Instandhaltung von Pumpen, Motoren und Kompressoren, die teilweise aufgrund ihrer Baugröße nicht demontiert, sondern vor Ort gereinigt werden müssen.
  • NfZ-Werkstatt

Vorteile der Niederdruck-Heißreinigungstechnik

  • Universelle Reinigungstechnik
  • Zeitersparnis durch entfallende aufwendige Handreinigung
  • Hohe Effektivität, auch an schwer zugänglichen Stellen
  • Beschädigungsfreies Reinigen auch an sensiblen Bauteilen
Reinigung in der Tierfutterproduktion

ANFORDERUNGEN

Bei unserem Kunden in der Tierfutter-Produktion waren insbesondere die folgenden Bereiche zu reinigen: Motoren von Produktionsanlagen, Farbstoff führende Leitungen und Rohre, Pumpen und Ventile, außerdem generell der Werkstattbereich und die Lagersilos.

Die hauptsächlich vorgefundenen Verschmutzungen waren:

  • Eingetrocknete Getreide- und Mehlrückstände (z.B. Fischmehl); diese waren häufig mit Ölen aus der Produktion und von den Maschinen vermischt,
  • Sehr farbintensive und farbechte Farbstoffe, die z.B. zur Einfärbung von Fischfutter verwen­det werden und
  • übliche ölige und fettige Verschmutzungen aus dem Werkstattbereich.

 

BISHERIGE TECHNIK

Im Unternehmen gab es einen Kaltreiniger-Waschtisch und einen Hochdruckreiniger. Wo der Hoch­druckreiniger wegen der Komplexität der Anlagen oder der hohen Wassermenge nicht benutzt werden konnte, wurde das Thema Reinigung eher stiefmütterlich behandelt. Die großen Tierfutter­silos waren nach Aussage der Mitarbeiter seit Jahrzehnten nicht gereinigt worden.

Die typischen Werkstattverschmutzungen wurden zwar mit dem Kaltreiniger-Waschtisch beseitigt, eine wirklich befriedigende Lösung für die Reinigung der öligen Mehl-Getreide-Staub-Ablagerungen gab es bis dato aber nicht.

 

UNSERE LÖSUNG

Mit Hilfe der Niederdruck-Heißreinigungsverfahren – niedriger Druck von bis zu 7,5 oder 14 bar und hohe Temperaturen von bis zu 95°C – konnten Verschmutzungen in der Werkstatt konnte wie ge­wohnt problemlos entfernt werden. Das Ergebnis konnte durch Einsatz eines alkalischen Reinigers noch beschleunigt werden.

Vor Allem aber wurden die typischen Tierfutter-Produktionsverschmutzungen mit Leichtigkeit und in kürzester Zeit ent­fernt. Die Leichtigkeit, mit der hervorragende Reinigungsergebnisse erzielt wurden, ver­blüff­te die Mitarbeiter.

Für die Reinigung der Lagersilos bot sich wegen der höheren Flächenleistung der Einsatz eines Ge­rätes mit höheren Druckbereichen, also mit Drücken von bis zu 14 bar, an.

 

IHRE VORTEILE

  • Effizienz/Qualität: Schnelle und gründliche Reinigung. Dank diverser Lanzen und Düsen problem­loses Reinigen auch von schwer zu­gänglichen oder sensiblen Be­reichen, z.B. an den Ventilen und Motoren.
  • Optimale Zugänglichkeit: Geräte sind mo­bil und i.W. autark, und können daher problemlos an die zu reinigende Maschine herangefahren werden. Große Teile brauchen daher nicht ausgebaut zu werden.
  • Problemloses Reinigen auch in der Produktion: Minimale Rückspritzeffekte, keine Tröpf­chen­wolken, keine Aerosole u.d.m.
  • Wegen des niedrigen Drucks keine Beschädigung empfindlicher Teile.
  • Erheblich angenehmeres Arbeiten als hän­disch oder mit Chemie.
  • Reinigungsmedium: Heißes Wasser oder VE-Wasser, ohne Zusatz von Chemie. Daher:
    • Kein Kontaminationsrisiko.
    • Niedrige Kosten für Beschaffung und Entsorgung.
    • Sponta­ner Einsatz im Fall der Fälle jederzeit möglich.
    • Desinfizierende Wirkung.
  • Arbeits- und Umweltschutz: Keine Chemie bedeutet höhere Umweltverträglich­keit, höhere Arbeitssicherheit und deutlich niedrigere Kosten.
  • Insgesamt: Deutlich weniger Arbeits­zeit beim Reinigen, dadurch weniger Stillstände, besseres Reinigungsergebnis, keine Chemie, keine Beschädigungen.
  • Vergleichsweise niedriges Invest­ment und kaum laufende Kosten, dafür aber hohe Effizienz und Qualität.

 

Reinigung Lebensmittelmischer

ANFORDERUNGEN

Bei der Reinigung in Unternehmen, die Lebensmittel verarbeiten oder herstellen, gelten für die mit den Lebensmitteln in Kontakt kommenden Anlagenteile strengste Hygieneanforderungen. Reinheit und damit rückstandsfreie Reinigung haben oberste Priorität.

Dies gilt natürlich auch für Lebensmittel-Mischer wie im hier beschriebenen Anwendungsfall. Konkret mussten Soßen und Kräuter vermischt werden, wozu eine Misch-Anlage mit gegenläufig rotieren­den Rotoren verwendet wird, um eine möglichst gleichmäßige Vermischung der Lebensmittel zu gewähr­leisten.

BISHERIGE TECHNIK

Eine einwandfreie Funktion der Maschine kann nur sichergestellt werden, wenn diese 100% sauber ist, da die zu vermischenden Lebensmittel hoch konzentriert sind. Dazu muss der Hersteller vor jedem Ansetzen eines neuen Produktes eine besonders gründliche und rückstandsfreie Reinigung des Mischers durchführen. Das kostet Zeit und ist eine unangenehme Aufgabe für die Mitarbeiter, zumal bis dato mit feuchten Lappen und von Hand gereinigt wurde.

UNSERE LÖSUNG

Die Niederdruck-Heißreinigungstechnik eröffnet hier neue Möglichkeiten: Mit dem niedrigen Druck von bis zu 7,5 bzw. bis zu 14 bar werden auch empfind­liche Teile nicht beschädigt..

Gleichzeitig werden Speisereste und besonders Öle und Fette durch die hohen Temperaturen von bis zu 95°C ideal abgelöst.

 

IHRE VORTEILE

  • Effizienz/Qualität: Schnelle und gründliche Reinigung. Dank diverser Lanzen und Düsen problem­loses Reinigen auch von schwer zu­gänglichen oder sensiblen Be­reichen, z.B. der Schaufeln der Misch-Anlage.
  • Optimale Zugänglichkeit: Geräte sind mo­bil und i.W. autark, und können daher problemlos an die zu reinigende Maschine herangefahren werden.
  • Problemloses Reinigen auch in der Produktion: Minimale Rückspritzeffekte, keine Tröpf­chen­wolken, keine Aerosole u.d.m.
  • Erheblich angenehmeres Arbeiten als hän­disch oder mit Chemie.
  • Wegen des niedrigen Drucks keine Beschädigung empfindlicher Teile.
  • Reinigungsmedium: Heißes Wasser oder VE-Wasser, ohne Zusatz von Chemie. Daher:
    • Kein Kontaminationsrisiko.
    • Niedrige Kosten für Beschaffung und Entsorgung.
    • Sponta­ner Einsatz im Fall der Fälle jederzeit möglich.
    • Desinfizierende Wirkung.
  • Arbeits- und Umweltschutz: Keine Chemie bedeutet höhere Umweltverträglich­keit, höhere Arbeitssicherheit und deutlich niedrigere Kosten.
  • Insgesamt: Deutlich weniger Arbeits­zeit beim Reinigen, dadurch weniger Stillstände, besseres Reinigungsergebnis, keine Chemie, keine Beschädigungen.
  • Vergleichsweise niedriges Invest­ment und kaum laufende Kosten, dafür aber hohe Effizienz und Qualität.
Reinigung in der Wurstherstellung

ANFORDERUNGEN

Der Großteil der Betriebsanlagen einer industriellen Fleischerei besteht aus Anlagen zur Verarbeitung von rohem und/oder gekochtem Fleisch und Wurstwaren durch Kneten, Kochen, Füllen, Verpacken und/oder Vakuumverpacken.

Der Wartungs- und Instandhaltungs­aufwand für diese Anlagen ist immens, zumal den besonders hohen Hygiene-Ansprüchen der Lebens­mittel-Industrie genügt werden muss. Dies gilt insbesondere für die Kontakt-Bereiche, d.h. die Bereiche, die mit den Lebensmitteln selber direkt in Kontakt kommen.

Wurstherstellung, Wurstproduktion, Mischer, Lebensmittelmischer, Lebensmittel-Mischmaschine, Fleischwolf, Förderschnecken, industriell
Wurstherstellung - manuelles Beimischen von Gewürzen

Zu den Kontaktbereichen gehören primär die fleischverarbeitenden Anlagen wie Fleischwolf und „Blitze“, außerdem die Förderanlagen und die Befüllungs- und Verpackungsanlagen. Gereinigt werden primäre tierische Fett- und Eiweißverbindungen. Das Innere der Linien wird oftmals kontinuierlich mit Mitteldruck (CIP - cleaning in place) gereinigt.

Die Umgebung der Verpackungsanlagen wird per Mitteldruckreiniger (MDR, 30 bis 70 bar, max. 100 l/min) sauber gehalten; Hochdruckreiniger sind wegen der häufig verursachten Beschädigungen an den Maschinen nicht mehr im Einsatz.

Das Wasser wird aus den eigenen Prozessen heraus generiert und ist ca. 60°C heiß. Es besteht keine Entsorgungsproblematik, weil in der Produktion vorhandene Drainagen das Abwasser in einen zen­tra­len Fettabscheider leiten.

Weiterhin unterhalten große Fleischereien und Wurstabfüllungen auch eigene Fuhrparks.

 

UNSERE LÖSUNG

Die Niederdruck-Heißreinigungstechnik funktioniert mit niedrigem Druck von bis zu 7,5 bzw. bis zu 14 bar und ist damit ideal zum Einsatz in einer Produktionshalle, da es nicht zu Spritzern „quer durch die Produktion“ kommt, und empfind­liche Teile nicht beschädigt werden.

Wichtig ist in der Praxis zudem, dass ohne jegliche Chemikalien gereinigt werden kann, da die eigent­liche Reinigung primär durch die hohen Temperaturen von bis zu 95°C erfolgt – ganz ohne Chemie. Somit kann es zu keiner Kontamination kommen, und es werden erhebliche Kosten ein­gespart.

Zudem können Teile, die aufgrund Ihrer Baugröße nicht oder nur mit erheblichem Aufwand demon­tiert werden können – etwa Förderschnecken, Motoren, oder Pressen - dank der Mobilität der Niederdruck-Heißreinigungsgeräte problemlos „vor Ort“ ge­reinigt werden, ohne ausgebaut werden zu müssen.

 

Überhaupt ist eine Reinigung auch an schwer zugänglichen Stellen, etwa an und in den Förder­schne­cken, am Fleischwolf, an den „Blitzen“, oder unter den Laufbändern mit Hilfe der richtigen Lanzen und Düsen problemlos möglich. Fleischwolf und Blitze etwa werden rückstandslos vom Brät befreit.

Dabei ist die Reinigung mit dem Niederdruck-Heißreinigungsverfahren in der Praxis auch um ein Viel­faches schneller und gründlicher als die bisher übliche händische Reinigung. Das spart Arbeitszeit und damit Geld, und hilft beim Ein­halten der geforderten Hygiene-Standards.

Hinzu kommt, dass das Verfahren eine desinfizierende Wirkung entfaltet, da bei einer Tempe­ratur von 95°C auch Keime und Bakterien abgetötet werden.

Förderband, Wurstherstellung, Wurstproduktion, Wurstfabrik, Fleischerei, Metzgerei
Wurstfabrikation: Förderbänder

IHRE VORTEILE

  • Effizienz/Qualität: Schnelle und gründliche Reinigung: Auch bei schwer zu­gäng­lichen oder sensiblen Be­reichen problemlos, etwa den fleischver­arbeiten­den Anlagen wie Fleischwolf und Förderschnecken, oder den Antrieben der Befüll- und Verpackungsmaschinen.
  • Optimale Zugänglichkeit: Geräte sind mo­bil und i.W. autark, und können daher problemlos an die zu reinigende Stellen herangefahren werden.
  • Reinigen in der Produktionshalle: Kein Spritzen des Reinigungs­mediums quer durch die Pro­duk­tionshalle, minimale Rückspritzeffekte, keine Tröpf­chen­wolken, keine Aerosole u.d.m.
  • Einsatz an den meisten Maschinen auch während laufender Produktion möglich, z.B. an Förder­bändern.
  • Erheblich angenehmeres Arbeiten als hän­disch oder mit Chemie.
  • Keine Beschädigung empfindlicher Teile.
  • Ideal auch bei Wartung, Instandhaltung und Reparaturen.
  • Reinigungsmedium: Heißes Wasser oder VE-Wasser, ohne Zusatz von Chemie. Daher:
    • Gründlich, schnell und effizient.
    • Kein Kontaminationsrisiko.
    • Niedrige Kosten für Beschaffung und Entsorgung.
    • Sponta­ner Einsatz im Fall der Fälle jederzeit möglich.
    • Desinfizierende Wirkung.
  • Umweltfreundlich und gesundheitsschonend: Keine Chemie bedeutet höhere Umwelt­verträglich­keit, höhere Arbeitssicherheit und deutlich niedrigere Kosten.
  • Insgesamt: Deutlich weniger Arbeits­zeit beim Reinigen, dadurch weniger Stillstände; besseres Reinigungsergebnis; keine Chemie, keine Beschädigungen.
  • Niedriges Invest­ment und kaum laufende Kosten, dafür aber hohe Effizienz und Qualität.
Reinigung in einem Süßmostbetrieb

Allgemeines

Frisches Obst, unter anderem Apfel und Birnen, werden direkt bei der Produktion angeliefert. Durch das so genannte Keltern (Pressen) wird aus dem Obst der Saft gewonnen. Dieser wird in den Produktionsanlagen soweit abgefüllt.

Grundsätzlich werden Flaschen aus Glas aus dem Pfandsystem Verwendet und neu befüllt. Diese Flaschen werden gereinigt und auf Bruch bzw. verbliebene Verschmutzungen untersucht. Bei der Reinigung werden auch vorhandene Etiketten der Vorbefüllung entfernt. Defekte oder verschmutzte Flaschen werden ausgesteuert.

Anwendung

Gerade das Abreinigen von den Förderanlagen und den Mostpressen zeigte eine sehr gute Reinigungsmöglichkeit. Da es auch hier und da zu Bruch auf den Förderstationen kommen kann, muss eine Reinigung ohne Chemikalien schnell und sauber stattfinden. Auch nach dem Keltern (Pressen) muss die Anlage wieder gereinigt und gespült werden.

Vorteile der Niederdruck-Heißreinigungstechnik

  • Optimale Erfolge und Zugänglichkeit in den Anlagen
  • Mobiles und schnell verfügbares System
  • „Spontaneinsatz“ wird ohne Rücksicht auf den in der Zentralanlage verwendeten Reiniger möglich
  • Durch die Möglichkeit des Verzichts auf Reinigungszusätze ist das Risiko der Kontamination des Umfeldes ausgeschlossen
Reinigung in der Speiseeisherstellung

ANFORDERUNGEN

Bei der Reinigung in Unternehmen, die Lebensmittel verarbeiten oder herstellen, gelten für die mit den Lebensmitteln in Kontakt kommenden Anlagenteile strengste Hygieneanforderungen. Die rück­standsfreie Reinigung hat oberste Priorität.

Dies gilt natürlich auch bei der Herstellung von Speiseeis wie im hier beschriebenen Anwendungsfall.

Konkret mussten Ablaufrinnen von Eisresten und von Bakterien (!) befreit werden. Weiter mussten die Eisbehälter sowie spezifische Werkzeuge für den Einsatz an den Maschinen gereinigt werden. Darüber hinaus gab es noch Reinigungsbedarf im Bereich Instandhaltung und Betriebsunterhalt.

 

UNSERE LÖSUNG

Die Niederdruck-Heißreinigungstechnik funktioniert mit niedrigem Druck von bis zu 7,5 bzw. bis zu 14 bar und ist damit ideal zum Einsatz in einer Produktionshalle, da es nicht zur Bildung von Tröpfchen­wolken oder zu Verspritzungseffekten kommt, und auch empfind­liche Teile nicht beschädigt werden.


Gleichzeitig werden Speisereste und insbesondere Öle und Fette durch die hohen Temperaturen von bis zu 95°C ideal abgelöst, was bei Sorbets, vor allem aber bei Milchspeise-Eisen ideal ist.

Die Reinigung auch an schwer zugänglichen Stellen, etwa unter den Eis-Behältern, war problemlos und um ein Vielfaches schneller und gründlicher als die bisherige – händische – Reinigung.

Hinzu kommt, dass das Verfahren eine desinfizierende Wirkung hat, da bei einer Tempe­ratur von 95°C auch Keime und Bakterien abgetötet werden.

 

Reinigung in der Speiseeisherstellung

IHRE VORTEILE

  • Effizienz/Qualität: Schnelle und gründliche Reinigung. Dank diverser Lanzen und Düsen problem­loses Reinigen auch von schwer zu­gänglichen oder sensiblen Be­reichen, z.B. unter den Eis-Behältern.
  • Optimale Zugänglichkeit: Geräte sind mo­bil und i.W. autark, und können problemlos an die zu reinigende Maschine herangefahren werden.
  • Problemloses Reinigen in der Produktionshalle: Kein Verspritzen des Reinigungs­mediums durch die Produktionshalle, minimale Rückspritzeffekte, keine Tröpf­chen­wolken, keine Aerosole u.d.m.
  • Erheblich angenehmeres Arbeiten als hän­disch oder mit Chemie.
  • Keine Beschädigung empfindlicher Teile.
  • Reinigungsmedium: Heißes Wasser oder VE-Wasser, ohne Zusatz von Chemie. Daher:
    • Kein Kontaminationsrisiko.
    • Niedrige Kosten für Beschaffung und Entsorgung.
    • Sponta­ner Einsatz im Fall der Fälle jederzeit möglich.
    • Desinfizierende Wirkung.
  • Arbeits- und Umweltschutz: Keine Chemie bedeutet höhere Umweltverträglich­keit, höhere Arbeitssicherheit und deutlich niedrigere Kosten.
  • Insgesamt: Deutlich weniger Arbeits­zeit beim Reinigen, dadurch weniger Stillstände; besseres Reinigungsergebnis; keine Chemie, keine Beschädigungen.
  • Niedriges Invest­ment und kaum laufende Kosten, dafür aber hohe Effizienz und Qualität.
Reinigung in der Speiseeisherstellung
Ablaufrinnen können problemlos gereinigt werden
Reinigung in einer Kaffeerösterei

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